Freitag, 2. Januar 2009

Es ertrinken mehr im Becher als im Bach

Der Trinker bessert sich immer morgen.

Was ein Lump werden will, betrinkt sich beizeiten.

Zwischen Glas und Lippe gibt's manche Klippe.

Es ertrinken mehr im Becher als im Bach.

Narren, Kinder und Betrunkene sagen die Wahrheit.

Junge Säufer, alte Bettler.

Aus dem Gläschen noch so klein kann man saufen wie ein Schwein.

Auch gutes Bier macht böse Köpfe.

Beim Bier gibt's viel tapfere Leut'.

Ist das Bier im Manne, ist der Verstand in der Kanne.

Starkes Bier und schwache Köpfe passen nicht zusammen.

Wenn das Bier eingeht, geht der Mund auf.

Heute ein Gläschen, morgen ein Mäßchen.

Einem durstigen Gaumen schmeckt jeder Wein.

Den Säufer erkennt man an der Nase.

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